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Vollstreckung Finanzamt

Das Finanzamt setzt nicht nur in Hamburg die Steuern nach den jeweiligen Steuergesetzen fest. Wird diese festgesetzte Steuer nicht termingerecht an die Steuerkasse bezahlt, dann wird beim Finanzamt das Verfahren für die Vollstreckung in Gang gesetzt.

Nach den Vorschriften der Abgabenordnung hat das Finanzamt verschiedene Möglichkeiten die Zahlung anzufordern. Es fängt ganz normal mit einer Mahnung für die rückständigen Steuern an. Wird diese Mahnung nicht beachtet, so wird auch in Hamburg mit einer weiteren Mahnung das Verfahren zur Vollstreckung fortgesetzt. In dieser weiteren Mahnung wird für die Zahlung eine Frist von einer Woche eingeräumt.

Wenn der Steuerschuldner auch darauf nicht reagiert, hat das Finanzamt nach den Vorschriften der Abgabenordnung einige Möglichkeiten: so kann ein Vollziehungsbeamter eine Pfändung von Sachgegenständen oder Forderungen vornehmen. Wenn auch diese Maßnahmen nicht erfolgreich sind, kann das Finanzamt Kontoguthaben bei der Bank des Steuerschuldners pfänden oder sogar beim zuständigen Amtsgericht einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen, bei Gewerbetreibenden besteht auch die Möglichkeit die Gewerbeaufsicht zum Entzug der Gewerbeerlaubnis zu veranlassen.

Das Finanzamt hat verschiedene Möglichkeiten die Steuern zwangsweise einzutreiben, es daher wichtig ein gleichwertigen Gegenpol durch das Steuerberatungsbüro Zielinski zu bilden. Nur wenn die richtigen Anträge gestellt werden und richtigen Maßnahmen bei den richtigen Stellen des Finanzamts ergriffen werden, besteht die Möglichkeit ohne Schaden das Verfahren zur Vollstreckung zu beenden.

Das Steuerberatungsbüro Zielinski in Hamburg hat die notwendigen Erfahrungen bei Verfahren zur Vollstreckung durch das Finanzamt und hat durch erfolgreiches Eingreifen im gesamten Bundesgebiet seine Kompetenz unter Beweis gestellt.

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