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Stundung Steuern

Wird eine Steuer beim Finanzamt festgesetzt, dann sollen diese Steuern bis zum Fälligkeitstag auch bezahlt werden. Besteht aus den unterschiedlichsten Gründen ein Liquiditätsengpass und können die Steuern nicht bezahlt werden, dann wird der festgesetzte Zahlungszeitpunkt überschritten und das Vollstreckungsverfahren durch das Finanzamt beginnt.

Bereits in diesem Zeitpunkt muss für die rückständigen Steuern beim Finanzamt eine Stundung beantragt werden. Dieser Antrag zur Stundung der Steuern muss so formuliert sein, dass das Finanzamt eine Möglichkeit sieht, dem Antrag zuzustimmen. Bei der Formulierung des Antrags zur Stundung der Steuern sind die gesetzlichen Vorschriften der Abgabenordnung ebenso zu beachten, wie die persönlichen Eigenarten des jeweiligen Schabearbeiters.

Die Zustimmung oder Ablehnung eines Antrags zur Stundung der Steuern ist eine Ermessensentscheidung. Bei der Ausübung dieser Ermessensentscheidung sind sowohl die objektiven Gründe des Antrags zur Stundung der Steuern wie auch die subjektiven Gründe, die in der Person des Steuerpflichtigen oder des Sachbearbeiters im Finanzamt liegen, zu beachten.

Es erfordert daher Fingerspitzengefühl die richtigen Formulierungen zu wählen und in den Schriftsätzen und Verhandlungen mit dem Finanzamt Lösungen anzustreben, die das Wohle der vertretenen Mandanten entsprechend berücksichtigt. Dieses notwendige Fingerspitzengefühl hat sich das Steuerberatungsbüro Zielinski aus Hamburg über viele Jahre angeeignet. In vielen Fällen ist bei der Stundung von Steuern eine Lösung mit dem Finanzamt gefunden worden, welches die Bedürfnisse der vertretenen Mandanten ausreichend berücksichtigt.

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