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Mahnung Finanzamt

Das Finanzamt setzt nach den Vorschriften der einzelnen Steuergesetze die jeweiligen Steuern fest und teilt dem Steuerpflichtigen auch mit, zu welchem Zeitpunkt diese Steuer gezahlt werden muss bzw. wann eine Mahnung folgt.

Wird diese Frist versäumt und wurde kein gesonderter Antrag auf Stundung gestellt, so ist der Steuerpflichtige im Verzug. Nach ca. 2 – 3 Wochen verschickt das Finanzamt eine Mahnung und fordert den Steuerpflichtigen auf diese Steuer einschließlich eines Säumniszuschlages zu bezahlen.

Wird auch diese Mahnung nicht weiter beachtet, dann wird das Finanzamt das Vollstreckungsverfahren einleiten. Dann drohen erhebliche Maßnahmen wie Kontenpfändung, Pfändung von persönlichen Gegenständen und anderen Vermögenswerten, bei Gewerbebetrieben bis zur Versagung der Gewerbeerlaubnis.

Das Steuerberatungsbüro Zielinski in Hamburg hat bei den Verhandlungen mit dem Finanzamt zur Vermeidung von Zwangsmaßnahmen sehr große Erfahrungen, die es immer wieder zum Wohle der Mandanten einsetzt. Im ganzen Bundesgebiet werden die richtigen Anträge gestellt, die Verhandlungen mit den Vollstreckungsstellen geführt und Ergebnisse erzielt, mit den die Mandanten des Steuerberatungsbüros Zielinski aus der Not der Vollstreckungsmaßnahmen durch das Finanzamt befreit werden.
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